„I GOT RHYTHM" - Graphic Novel

Niels Schröder zeichnete eine Graphic Novel über das Leben von Coco Schumann. © niels-schroeder
I GOT RHYTHM

Das Leben der Jazzlegende Coco Schumann

 

Von Caroline Gille und Niels Schröder

 

be.bra verlag

Coco Schumann war seit Ende der 1930er-Jahre als Jazzgitarrist Teil der pulsierenden Bar- und Nachtclubszene Berlins – bis die Nazis seiner Karriere ein jähes Ende bereiteten. Als »Halbjude« wurde er erst nach Theresienstadt, später nach Auschwitz deportiert, wo ihn nicht zuletzt die Musik vor dem allgegenwärtigen Tod rettete. Diese Graphic Novel erzählt die Geschichte eines spannungsreichen Künstlerlebens bis hin zum Neuanfang Coco Schumanns nach dem Zweiten Weltkrieg.

Das Cover der Graphic Novel „I got Rhythm" von Niels Schröder und Caroline Gille, erschienen im be.bra verlag Berlin 2014. © Niels Schröder
© be.bra verlag / Niels Schröder
Niels Schröder und Caroline Gille schufen diese Graphic-Novel für den be.bra Verlag Berlin. Erzählt wird das Leben des Jazzmusikers Coco Schumann.
© be.bra Verlag / Niels Schröder
Niels Schroeder zeichnete die Graphic Novel „I got Rhythm" für
© be.bra verlag / Niels Schröder

In der Graphic Novel macht der Leser eine Zeitreise. In das Vorkriegs-Berlin, in die Jugendzeit von Coco Schumann, in der er als Musiker debutierte und der verbotenen Swing Jugend angehörte. Die zunehmende Verfolgung aller Andersdenkender, Oppositioneller und der jüdischen Deutschen greift immer stärker um sich und schlägt im Jahr 1943 entgültig zu. Coco Schumann wird erfasst und deportiert. Aufgrund des Eingreifens seines Vaters wird er zunächst in das Lager Theresienstadt gebracht. Auch hier wird gemordet – aber die Chancen zu überleben sind ungleich größer als in Auschwitz. Monate vergehen. Dann trifft ihn das Schicksal des Transportes nach Auschwitz Birkenau. Wie er dort überlebt und wie sein Schicksal sich weiter entwickelt, wird in der Graphik Novel auf 160 Seiten erzählt und dargestellt. 

Niels Schröder, Zeichner und Illustrator aus Berlin, gestaltete die Bilder der Graphik Novel „I got Rhythm" zu Texten von Caroline Gille. be.bra verlag berlin 2014. © niels-schröder
© Niels Schröder
Niels-Schröder zeichnete die Graphic-Novel „I-got-rhythm" von niels-schröder und caroline-gille. erscheint im frühjahr 2014.
© be.bra verlag / Frühjahrsvorschau
Niels Schröder zeichnete die Graphic-Novel „I_got_Rhythm" mit Texten von Caroline Gille für den Berliner be.bra verlag. Eine gezeichnete Biografie zum Leben von Coco-Schumann, der Jazzlegende.
© Niels Schröder

Das KZ Theresienstadt wurde als „Privilegierten-Lager" von den NS-Behörden konzipiert und war an verbrecherischem Zynismus kaum zu überbieten. Höhepunkt der perfiden Täuschung war ein Propagandafilm, welcher der Außenwelt die „schöne" Welt dieses Lagers vorgauckeln sollte. Tatsächlich verzögerte Theresienstadt nur die Vernichtung vieler Menschen. Nach Beendigung des Filmes wurden die meisten Beteiligten entgegen dem ursprünglichen Versprechen der Lagerleitung nach Auschwitz deportiert und ermordet. Coco Schumann entkam diesem Inferno. Wie er dies schaffte, ist der Graphic Novel zu entnehmen.

 

Mehr Informationen zu diesem Buch sind unter der Rubrik „Graphic Novel" zu finden.

Freie Arbeiten: Skizzenbücher, Malerei, Zeichnungen

Niels Schroeder zeichnete diese Berlin Bilder: S-Bahn am Alex. Menschenmenge. Vor dem Bahnhof Zoo. © Niels Schröder
© Niels Schröder

Die freien Arbeiten sind der „Experimentier-Raum." Stimmungen und Beobachtungen fließen ein.

Sie können in Form von Skizzenbüchern, freien Grafiken oder Malereien erfolgen. 

Arbeiten aus diesem Bereich sind unter der Rubrik „Malerei und freie Grafik" zu finden.

Die Zeit

Hier finden sich einige Arbeiten für die Wochenzeitung „Die Zeit" –

weitere Arbeiten finden sich unter gleichnamigen Menu-Button links.

„Am Tropf des Staates" - Illustration für „Die Zeit" von Niels-Schroeder. 27.März2014 / Chancen © Niels Schröder
© Die Zeit / Niels Schröder

Investitionen und Finanzierungen im Wissenschaftsbereich. „Die Zeit" (März 2014).

 

Niels-Schröder zeichnete diese Infografikseite für die „Zeit." © niels-schröder
© Niels Schröder / Die Zeit

 Infografikseite für „Die Zeit" zu den Aspekten der „Tierliebe."

 

Die Zeit

niels-schroeder_zeichnete_diese_infografikseite_fuer_die__zeit © niels-schröder
© Die Zeit / Niels Schröder

Der Artikel „Futter für das Augentier" erläutert die Geschichte der

Illustration in den Naturwissenschaften. 

Die Zeit

Niels-Schröder zeichnete für Die-Zeit zu einem Artikel über Vorurteile gegenüber Lehrern. © niels-schröder
© Die Zeit / Niels Schröder

In dem Artikel in der „Zeit" ging es um die herrschenden Vorurteile gegenüber dem Berufsstand der Lehrer. 

Die Zeit

Infografik „Tierliebe" für „Die Zeit."

Infografikseite für Die-Zeit entstand zum Thema Triebleben der Tiere und wurde von dem Berliner Zeichner und Illustrator Niels-Schroeder gestaltet.
© Die Zeit / Niels Schröder

Die drei Haupttheorien die zum Untergang der Dinosaurier führten als Comic: Die verschiedenen Theorien sind jeweils durch kleine Bildstrecken veranschaulicht, durch die der Leser geführt wird. Der Autor des Artikels - und somit der Texte - war der Redakteur der „Zeit" Christian Heinrich.

Beobachter

Niels-Schröder zeichnete für das Magazin „Beobachter" aus Zürich. © niels-schröder
© Der Schweizer Beobachter / Niels Schröder

 

 

 

 

Zeichnung für den Schweizer „Beobachter" zum Themenkomplex „Wald."

 

Die Zeit

Niels Schröder fertige diese Zeichnung für die Wochenzeitung „Die Zeit" / © niels-schroeder
© Die Zeit / Niels Scrhöder

Diese Zeichnung eines Harlekins entstand für „Die Zeit" anlässlich eines Artikels des Ressort „Wissen" zu den Ereignissen des neuen Jahres. Zitat: „Die am wenigsten erwarteten Ereignisse haben oft die größte Wirkung. Natur, Technik, Mensch: Ein Ausblick darauf, was alles passieren könnte."

Die Zeit

Für „Die Zeit" schuf der Illustrator Niels Schröder dieses Aquarell in dem es um die Nutzung von Smart Phones und tablet computern geht. „Die Zeit", 2013.
© Die Zeit / Niels Schröder

„Die Welt in der Tasche" hieß ein Artikel für den diese Illustration für die Wochenzeitung „Die Zeit" entstand. 

Die Zeit

Niels-Schröder zeichnete diese Illustration für Die-Zeit. © niels-schröder
© Die Zeit / Niels Schröder

In dieser Illustration für „Die Zeit" geht es um die mathematische Schwäche zu rechnen oder überhaupt mit Zahlen umzugehen, die sogenannte Dyskalkulie. Vier Millionen Deutsche leiden an dieser Rechenschwäche. Die Schulen aber nehmen auf dieses Problem kaum Rücksicht. 

Dieses Phänomen wurde in der Zeichnung mittels eines Querschnitt in das menschliche Gehirn dargestellt, der Blick nach innen veranschaulicht den Konflikt der mangelnden Zuordnung der Zahlen im Gehirn. Nach außen entsteht ein Chaos: Die Hilflosigkeit die dieses oftmals verursacht, findet sich in Haltung und Gesichtsausdruck der Figur auf der rechten Seite.

Droemer Verlag

Niels Schröder zeichnete diese Illustration für den Droemer Verlag München für das Buch „Die Erde schlägt zurück". © Niels Schröder
© Droemer Verlag / Niels Schröder

Für den Droemer Verlag München entstand das Buch „Die Erde schlägt zurück." Es geht in dem Buch um die Zukunft der Erde im Focus der Klimakatastrophe. Es ist ein faktenbasiertes Sachbuch, das von renomierten Journalisten und Fachleuten konzipiert wurde. Neben der Cover-Illustration entstanden für das Buch 10 ganzseitige Illustrationen, die die einzelnen Kapitel interpretieren. Hier sehen Sie, wie ein europäischer Landwirt vor seinen ausgedörrten und völlig vertrockneten Ländereien sitzt, im Angesicht seines existentiellen Niedergangs in Depression verfangen. 

 

Weitere Illustrationen aus diesem Buch weiteren Büchern finden sich unter der Rubrik „Bücher."

Die Zeit

Niels-Schröder illustrierte für die Wochenzeitung „Die-Zeit" zum Artikel „Schlank ist nicht billig." © niels-schröder
© Die Zeit / Niels Schröder

In dem zu illustrierenden Artikel ging es darum, die Aufgabe der allgemeinen Wehrpflicht der Bundeswehr darzustellen. Im Bild wird die Uniform sprichwörtlich an den Nagel gehenkt. Das Gewehr wird an die Wand (hier die Textspalte) gelehnt. Der Soldat wird zum Zivilisten.