Staatliche Museen zu Berlin

Für die Staatlichen Museen zu Berlin entstand eine umfangreiche Serie von Illustrationen die der wissenschaftlichen Dokumentation und Publikation dienen. 

 

Gußverfahren in der Bronzezeit. Illustration von Niels-Schröder für das Neue-Museum in Berlin. © Niels Schröder
© Niels Schröder

Eine Gießerei der Bronzezeit.


Ein Mann aus der Bronzezeit. Illustration von Niels Schröder für das Neue Museum Berlin. © Niels Schröder
© Niels Schröder

Männerbekleidung der Bronzezeit.


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Die Haustierwerdung: Wie sich die Nutztiere im Verlauf der Geschichte entwickelten.


Bronzegussverfahren in der Bronzezeit. Zeichnung von Niels-Schroeder für das Neue-Museum Berlin. © Niels Schröder
© Niels Schröder

Hier sieht man den Prozess der Herstellung einer Beilklinge. Die Form enthält einen Hohlraum, der der Form des Beils entspricht. Diese beiden Formen werden zusammengebunden. Sodann wird das flüssige und heiße Metall eingegossen. Nach der Abkühlung wird die Form geöffnet. Am Beil erkennt man: Es hat auf der Rückseite eine kleine Fläche, die man als Hammer verwenden kann - also zwei Werkzeuge in einem. Auch die Form ist wiederverwendbar. 


Der Hausbau in der Bronzezeit. Die Entstehung eines Hauses. Niels Schröder für das Neue Museum Berlin.
© Niels Schröder

Zeichnung für die Museumspädagogik: Die Kinder sollen die Häuser in der richtigen Reihenfolge ordnen (mit Zahlen versehen). Man lernt dadurch, wie unsere Vorfahren ihre Häuser bauten. 


Bandkeramik - eine junge Frau bei der Töpferarbeit. Niels-Schröder für das Neue-Museum Berlin.
© Niels Schröder

Man sieht hier wie eine Frau zunächst aus Ton Würste formt, die sie dann zu einem groben Gefäß zusammenfügt. Dieses wird dann modeliert und geglättet. Verziert wird es mit Mustern, die man mit Schnüren hineindrückt (sogenannte Bandkeramik). 


Entwicklung des Menschen, Australopithecus, Homo Erectus, Neanderthaler, Homo Sapiens. Die Entwicklung des Menschen, gezeichnet von Niels-Schroeder.
Die Entwicklung des Menschen © Niels Schröder

Oben sehen wir die klassische Entwicklungskette der Menschen. Vom Australopeticus, der ebenfalls schon erstaunliche Kenntnisse besaß über den Homo errectus, den Neandertaler (der tatsächlich eine Art Reggae-Frisur trug) bis zum Homo Sapiens. Übrigens konnte auch der europäische Steinzeitmensch sich schon rasieren und auch das ewige Klichee von der Unreinlichkeit dieser ersten Vorfahren ist nachweislich falsch. Das Bedürfnis  sich reinlich zu halten, haben bereits die allerersten Menschen gehabt - und dem täglichen Bad stand nichts im Wege. Asche wurde als Seife verwendet, feiner Sand als ökologisches Peeling. 


Der Vorgang des Holzfällens in der Jungsteinzeit. Gezeichnet für das Neue-Museum-Berlin. Von Niels-Schröder.
Technik des Baumfällens. Jungsteinzeit. © Niels Schröder

Das Fällen eines Baumes in der Bronzezeit.


Herstellung einer Nadel in der Jungsteinzeit. Zeichnung von Niels Schröder für das Neue Museum Berlin.
Herstellung einer Nadel in der Steinzeit. © Niels Schröder

Die Herstellung einer Nadel aus einem Knochen.


Medizinische Illustration

Illustration für eine medizinische Fachzeitschrift für einen Artikel über Knie-Operationen von Dr. Justus Gille, Universitätsklinikum Lübeck.

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Medizinische Zeichnung „Knieoperation" © Niels Schröder