„Arme Schweine - Eine Kulturgeschichte“               Nicolai Verlag

Niels-Schroeder zeichnete Cartoons zum Thema „Arme Schweine" - eine Publikation des Nicolai Verlages. © Niels Schröder
„Arme Schweine" - Cartoons von Niels Schröder für den „Nicolai Verlag" Berlin. © Niels Schröder

Arme Schweine 

 

Cartoons für das Buch „Arme Schweine - eine Kulturgeschichte"

erschienen im  Berliner „Nicolai Verlag. 10 Federzeichnungen zu Zitaten berühmter Persönlichkeiten zum Kontext „Schwein". Autoren: Professor Thomas Macho (Humboldt Universität zu Berlin) und einigen ausgewählten Doktoranten der Kulturwissenschaften. Professor Holger  

Matthies (UdK Berlin) aus dessen

Privatsammlung die Exponate stammen.

 ISBN: 3-89479-343-0

 

„Von ganzem Herzen - Diesseits und jenseits eines Symbols“ – Nicolai Verlag

Niels Schröder zeichnete eine Serie von Cartoons für das Buch „Von ganzem Herzen" das im Nicolai Verlag Berlin erschien.

 

 

 

Von ganzem Herzen

Diesseits und jenseits eines Symbols

 

Nicolai Verlag

ISBN 3-89479-185-3

 

Nicolai Verlag. Cartoons von Niels-Schröder

Eine kulturwissenschaftliche Ausstellung zum Symbol des Herzens der Stiftung Schloss Neuhardenberg. Verantwortlich: Caroline Gille und Profesor Thomas Macho (Humboldt Universität Berlin). Das anlässlich der Ausstellung geschaffene Buch erschien im Nicolai Verlag Berlin.

 

 

„Vom Feinsten“ – Achilla Presse

Niels Schröder ist als Cartoonist mehrfach vertreten im Buch „Vom Feinsten" erschienen in der Achilla Presse Bremen. © Niels Schröder

 

 

Cartoons - Vom Feinsten

 

Cartoons der Cartoongruppe (der späteren „Werkgruppe für Witz") Professor Bernd Bexte der Hochschule für Künste Bremen.

Mit einem Vorwort von F.W. Bernstein. 

 

Achilla Presse, 1998

ISBN 3-928398-53-9

 

„Juristengespräch“ / Panel

Das Gespräch unter Juristen ist oftmals schwer verständlich. Hier sind wir live dabei, wie sich zwei Rechtsbeuger in ihrer Sprache unterhalten.

„Ein Bruch" / Panel

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„Keimfrei“

Vontobel, Vontobel-Stiftung, Vontobel-Schriftenreihe, Cartoons von Niels Schröder, „Keimfrei" - von Professor Thomas Macho, Humboldt Universität Berlin
Vontobel Stiftung

von Professor Dr. Thomas Macho (Humboldt Universität zu Berlin)

Illustrationen Niels Schröder

 

Vontobel Schriftenreihe.

 

Aus dem Vorwort von Dr. Hans–Dieter Vontobel:

 

„Woher kommt unser Trieb, alles sauber, klinisch getestet, hygienisch durchleuchtet, biologisch geprüft, amtlich abgesegnet und sozial reguliert haben zu wollen? Weshalb muß alles – und besonders die Lebenswelt des westlichen Fortschrittsmenschen – so abgetrennt sein von einer früheren Natur des Chaos, der ungebärdigen Verschwendung, der gärenden und giftenden Materie?"

 


Aus der Rezension der „Neuen Züricher Zeitung" vom 26. November 2013:

 

„Reinheitsvorstellungen gehören zu den urtümlichsten Sehnsüchten der menschlichen Seele. Die Unterscheidung von rein und unrein sei älter als die moralische Unterscheidung von gut und böse oder die ästhetische von schön und hässlich, so jedenfalls die britische Sozialanthropologin Mary Douglas. Der Kulturwissenschafter Thomas Macho zitiert sie in seinem Essay, der unter dem Titel «Keimfrei» der menschlichen Hygiene nachgeht. Die Geschichte der Hygiene sei eng verknüpft mit der Geschichte der Seuche: Im Mittelalter galten unreine Luft oder unreines Wasser als Ursache für Pest und Cholera. Noch die Epochen danach waren ausgesprochen wasserscheu: Mit ihrem Ausspruch, sie bade jeden Monat, «ob ich es nötig habe oder nicht», dürfte Elisabeth I. im 16. Jahrhundert bereits ein Ausbund von Hygiene gewesen sein. Hygiene wird vor allem dort zu einem Problem, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenleben. Ende des 18. Jahrhunderts wurde in den Städten damit begonnen, sanitäre Anlagen einzurichten. «Die Modernisierung vollzog sich als hygienische Reform» – dies bedeutete auch eine tiefgreifende Umwälzung des Empfindens. Kaum je in der Weltgeschichte sei eine Bevölkerung «so konsequent und radikal zu einer umfassenden Änderung gewohnter Alltagspraktiken» bewogen worden. Die Angst vor Ansteckung führte zur Entwicklung von Techniken der Immunisierung sowie zu steigenden Anforderungen an die persönliche Hygiene.“

 

Der Berliner Zeichner und Illustrator Niels-Schröder zeichnete Cartoons für die Vontobel Stiftung, Schweiz für das Buch „Keimfrei" von Professor Thomas Macho, Humboldt Universität zu Berlin.

Cartoons für „Die Zeit"

Niels-Schroeder für „Die Zeit" zur agenda 2010. Die Lockerung der Handwerksordnung. © Niels Schröder
Niels-Schroeder für „Die Zeit" zum 60 jährigen Jubliäum der Zeit. © Niels Schröder



Detektiv Marx. Teil I.

Niels Schröder zeichnete die Comicgeschichte „Detektiv Marx" die in der Zukunft Berlins spielt.
Detektiv Marx. Der Bettler. 1. Teil

Detektiv Marx. Ein Comic der in der kriminellen Zukunft Berlins spielt.

 

Außerirdische bevölkern die Stadt. Im Rotlicht-Milieu, mit seinen Bordellen für Rieseninsekten, seinen düsteren Spelunken mit Hybrid-Longdrinks, dem billigem Plutonium das an jeder Ecke von Weltraum-Islamisten angeboten wird, agiert Detektiv Marx. Als einer der letzten Bürger Berlins kämpft er noch für das Gute - aber nicht nur aus Gerechtigkeitsüberzeugung sondern vor allem aus Trotz.

Aufgewachsen in einem Heim für genetisch mutierte Nutztiere fühlte er frühe Demütigungen denen er als Jungferkel nur schwerlich gewachsen war. Während sein Äußeres seine Verwandtschaft zum irdischen Hausschwein offensichtlich macht, ist sein Inneres hochsensibel, hochgebildet und hochverletzt. Schopenhauer und Kant liegen ihm näher als die übliche Grütze des extraterrestrischen Hybernets mit seiner konzentrierten Weltall-Oberflächlichkeit. Und inmitten dieser neurotischen All-Metropole Berlin kämpft Detektiv Marx seinen verzweifelten Kampf.

Romeo und Julia. Als Comic. Gezeichnet von Niels Schröder
Kurzgeschichte „Romeo und Julia"

Detektiv Marx. Teil II.

Detektiv Marx. Der Erlöser
Detektiv Marx. Der Erlöser
Niels Schröder
Der Erlöser

Comic für„Die Welt"

Für „Die Welt" entstand dieser Berlinale-Comic. Er erzählt das „alternative Ende“ zum Filmklassiker „Casablanca." Er wurde in einer Sonderbeilage zur Berlinale ganzseitig publiziert.

Niels Schröder zeichnete diesen Comic für die „Welt am Sonntag" zum Thema „ein alternativer Schluss" für den Film „Casablanca."
Die Welt

 Hier geht es zum Comic auf „Welt online"


Brümmel in Brüssel

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© Russia Today

Dieser Comic erklärt die Hintergründe der Bankenkrise in Europa und versucht die inneren Strukturen der EU zu erhellen. Handelnde Figuren sind ein Bär namens Brümmel sowie der Affe Rocky.

Idee und Texte stammen von Moritz Enders.

 

Es gibt außerdem einen Bericht bei „Russia today" über das Projekt. Mehr dazu und auch einen link zu der Reportage von „Russia Today" unter der Rubrik „Brümmel in Brüssel."

Brümmel in Brüssel
Brümmel in Brüssel

Cartoongruppe Burg Giebichenstein

Hier einige Beispiele von Cartoons die im Rahmen der Lehrtätigkeit an der HKD Burg Giebichenstein in der „Cartoongruppe" entstanden sind. Für die „Franckeschen Stiftungen“ zu Halle wurden zudem Cartoons anlässlich des Themenjahres „Beziehungs.waise" gezeichnet und publiziert. Mehr dazu findet sich unter der Rubirk „Hochschullehre."

 


Satire für das Magazin „Glasauge"

Für das online Satire-Magazin „Glasauge" der Tageszeitung „Die Welt" entstanden zahlreiche Cartoons und kleine Comics. Unten beispielsweise ein alternatives Ende der Starwars Trilogie. 

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Über diesen button geht es zur website von „glasauge" mit dem Comic.


Unten: Zu unterschiedlichen Beiträgen für „Welt online" entstanden satirsche Zeichnungen: Fiktive Interviews mit „berühmten“ Persönlichkeiten der Weltgeschichte wurden geführt. In Reihenfolge:

 

„Was macht eigentlich: Biene Maja?"

„Das Loch?"

„Die Globalisierung?"

„Der Hawaii-Toast?"

„Knut der Eisbär?" (Vor Antritt seiner Reise ins Eisbärenjenseits)

„Mussolini?"

„Der saure Regen?"

„Das Schamhaar?"

 

 

Hawai-Toast. Satire. Karikatur. Illustration. Niels Schröder für „Welt online."
Welt online

 

Hier gehts zum satirischen Text „Was macht eigentlich das Schamhaar?"

 

Hier geht es zum Interview mit (der) Biene Maja.

 

Hier geht es zu einem Interview mit der historischen Figur Eisbär Knut.

 

Hier geht es zu einem Interview mit dem sagenumwobenen Loch.

 

Hier geht es um ein Interview mit dem legendären Hawaii-Toast.



Die Welt
Die Welt

Daumenkino „Von ganzem Herzen"

Im Rahmen der Ausstellung „Von ganzem Herzen" zu der kulturwissenschaftlichen Bedeutung des Symbols des Herzens entstand neben der Serie von Cartoons zu ausgewählten Zitaten berühmter Zeitgenossen auch ein kleines Daumenkino das im Museumsshop in Neuhardenberg verkauft wird. Erzählt wird in reduzierter Form die Geschichte einer nicht beidseitig emfpundenen Liebe, die letztlich im Rückzug des Bewerbers endet.